Chemie


Theorie und Experiment – beide fordern ihre gebührende Beachtung!

Die Naturwissenschaft Chemie hat unter anderem das Ziel, den Schülern fachspezifische Kenntnisse, Vorgehens- und Arbeitsweisen zu vermitteln. Das Fach Chemie kann einen entscheidenden Beitrag zur formalen Bildung der Schüler leisten, indem genaues Beobachten geschult wird, spezifische Denk- und Arbeitsweisen gefördert werden und die Mündigkeit, Kritik- und Urteilsfähigkeit der Schüler weiterentwickelt werden.

Erkenntnisgewinne sind in der Chemie jedoch ohne das Experiment nicht denkbar, so dass das Experiment ein unverzichtbarer Bestandteil des Chemieunterrichts ist. Neben den Lehrer-Demonstrationsexperimenten sollen Schüler während des Chemieunterrichts möglichst oft Experimente selber durchführen. Ziele des selbstständigen Experimentierens sind genaues Beobachten, klares Beschreiben sowie fachgerechtes Analysieren und Deuten der Ergebnisse. Auch grundlegende Arbeitshaltungen und Fähigkeiten wie Sorgfalt, Ausdauer, folgerichtiges und kreatives Denken werden dadurch eingeübt. Das eigenaktive Experimentieren steigert nicht nur Motivation und manuelle Geschicklichkeit, sondern fördert auch Zusammenarbeit und, durch sicherheitsgerechtes und umweltbewusstes Vorgehen, Verantwortungsbewusstsein, wodurch es wichtigen erzieherischen Anliegen dient.

 


Aktivitäten


Für die Teilnehmer der Chemie-W-Seminare der Q11 („zuckersüße Chemie“) und Q12 („Lebensmittelchemie“) waren am 25.1.2012 die Türen der Brauerei Arcobräu geöffnet, um grundlegende Aspekte des Brauereiwesens kennen zu le...



Marion Vogl (Q11) wurde für ihre erfolgreichen Teilnahmen an der Chemie Olympiade 2012 und am Wettbewerb H2O – machs bunt mit Urkunden ausgezeichnet.

Im Rahmen der Internationalen Chemie Olympiade (IChO) messen Schüler und Sch...


Aus dem Bildarchiv Bayr. Landtag, Fotograf Rolf Poss

Elisa Osterode erhält Preis für gute Seminararbeit in Chemie

 

Die Preise des Bayerischen Clubs zur Förderung der bayerischen Kultur werden im Jahr 2011 gleich doppelt verliehen: Prof. Albert Scharf, Präsident des Clubs, hat am Dienstag im Maximilianeum in München 15 bayerische Abiturienten des G9 ...


"Bildarchiv Bayer. Landtag, Fotograf Rolf Poss"

Am 15.11.2011 wurde die diesjährige Abiturientin Elisa Osterode für ihre herausragende Seminararbeit mit dem Thema „Von der Pflanze in den Tank – Fermentation von Zuckerhirse zu Bioethanol“ durch den Bayerischen Club im Bayerischen Landtag in München prämiert. Aus den Vorschlägen aller bayerischen G...



Im Rahmen des P-Seminars Essstörungen organisierten die teilnehmenden Schüler aus der Q11 für die Klassen 7d und 8b e...


Das Bild zeigt die beiden Preisträgerinnen zusammen mit dem stellvertretenden Landrat Josef Laumer, dem Direktor der Volksbank Straubing Dietmar Küsters, dem Schulleiter des VHG Helmut Dietl, dem stellvertretenden Schulleiter Fritz Achatz, den Betreuungslehrern Wilhelm Gasparics und Edgar Stein.

Mit dem Thema ihrer Seminararbeit „Von der Pflanze in den Tank – Fermentation von Zuckerhirse zu Bioethanol“ wurde Elisa Osterode, Abiturientin des achtjährigen Gymnasiums am Veit-Höser-Gymnasium Bogen, mit dem ersten Preis beim diesjährigen Gymnasialpreis nachwachsende Rohstoffe 2011 in den Räumen ...



Das biologisch-chemische Praktikum der Jahrgangsstufe Q11 präsentierte anlässlich des 25. Jahrestages des Reaktorunfalls von Tschernobyl und der Ereignisse von Fukushima eine Ausstellung in der Aula des Veit-Höser-Gymnasiums. In Gruppenarbeit wurden hierbei bestimmte Themen bezüglich Kernenergie von...



Nina Spieler gewinnt am 3./4.3.2011 mit ihrer Arbeit „Verführung durch Algen“ den 1. Platz im Bereich Biologie beim Regionalwettbewerb Jugend forscht in Passau. Ausgehend von ihrer persönlichen Faszination für Algen, beschäftigte sich Nina Spieler im Rahmen ihrer Seminararbeit mit dem Lebenszyklus d...



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