Konzentrationsfähigkeit:

Sich konzentrieren zu können bedeutet, seine volle Aufmerksamkeit auf etwas auszurichten. Dies bedeutet, dass jemand sich umso besser zu konzentrieren vermag, je mehr vielfältige ablenkende Reize aus der Umwelt aktiv und bewusst ausgeschaltet werden können. Das Erlernen dieser Fähigkeit ist der eigentliche Lernvorgang hinsichtlich der Entwicklung von Konzentrationsfähigkeit.
Bei den meisten Menschen ist Konzentrationsfähigkeit in mehr oder weniger hohem Ausmaß vorhanden; auch bei Kindern ist zu beobachten, dass sie sich in bestimmten Situationen recht gut konzentrieren können, in anderen Situationen hingegen gelingt die Konzentration nur in eingeschränktem Maße. Nur in ganz wenigen Fällen, in denen es Kindern unter gar keinen Umständen gelingt, sich über einen gewissen begrenzten Zeitraum mit einer Sache intensiv ohne Ablenkung zu beschäftigen, würde man von gestörter Konzentrationsfähigkeit sprechen.

 

Die Fähigkeit, sich intensiv auf etwas zu konzentrieren hängt von der Sache selbst ebenso ab wie von äußeren Rahmenbedingungen (z.B. Einflüssen der Umgebung) und inneren Faktoren (z.B. der eigenen momentanen Stimmungslage). Daher wechselt bei vielen Kindern die Konzentration unter verschiedenen Sachverhalten. Je jünger ein Kind ist, umso geringer ist meist die Zeitdauer, für die es volle Konzentration aufbringen kann; dies gilt selbst für das Spielen, doch fallen bei dieser Tätigkeit Schwankungen in der Konzentrationsfähigkeit weit weniger auf als etwa bei schulischen Aufgaben.

 

Wie können nun Sie als Eltern dazu beitragen, dass die Konzentrationsfähigkeit eines Kindes erhöht wird?

 

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind - genügend Schlaf erhält, also abends zeitig zu Bett geht

  • gesunde Nahrung mit ausreichend Obst und Gemüse isst
  • ausreichend Flüssigkeit in Form von Mineralwasser trinkt
  • bei der Arbeit immer wieder Pausen einlegt und sich leichte Bewegung verschafft
  • in gut gelüfteten Räumen mit genügend Sauerstoff arbeitet
  • in einer ruhigen Umgebung ohne störende akustische oder visuelle Einflüsse arbeiten kann
  • von der häuslichen Umgebung her eine harmonische Atmosphäre als förderliches Element verspürt; Anerkennung und Lob sind ausgeglichenem Lernen förderlich, Stress - auch in Form von Tadel oder ständigen Vorhaltungen - kann die Konzentration erheblich beeinträchtigen.
  • sich stets des Gefühls Ihrer Zuneigung und Zuwendung sicher sein kann; unterschätzen Sie nicht die beruhigende Wirkung eines Gesprächs, eines gemeinsamen Spielens mit den Eltern, einer Erzählung, eines Vorlesens oder anderer Gelegenheiten, bei denen sich Eltern einfach Zeit für ihr Kind nehmen!
  • angemessenen Ausgleich zur schulischen Arbeit erhält; Malen, das Erlernen eines Musikinstruments, Sportarten wie Judo oder auch Tanzen wirken sich in vielen Fällen positiv auf die Konzentrationsfähigkeit aus!S

Sollten Sie trotz vielfältiger Bemühungen feststellen, dass Ihr Kind sich in keiner auch noch so angenehmen Situation für wenigstens eine bescheidene Zeitspanne konzentrieren kann, so ist es durchaus möglich, dass eine Störung im Stoffwechselsystem oder eine Allergie die Ursache hierfür ist. In solchen Fällen sollte nicht gezögert werden, einen Kinderarzt und/oder den Schulpsychologen zu konsultieren!


Hausaufgaben:

Die wichtigste Unterstützung, die Eltern ihrem Kind bei der Anfertigung von Hausaufgaben zuteil werden lassen können, besteht darin, ihm langfristig das Gefühl zu vermitteln, dass es selbstständig in der Lage ist, die Aufgaben mit Erfolg zu bearbeiten. Daraus folgt, dass die Hilfe der Eltern immer nur soweit gehen sollte, dass das Kind den eigenen Erfolg in Reichweite hat.

 

Ein Arbeitsplatz ohne störende Einflüsse (kein Spielzeug auf dem Schreibtisch, keine Musik oder ablenkender Lärm durch spielende Geschwister oder laute Hausarbeit) sollte ebenso zur festen Gewohnheit bei den Hausaufgaben werden wie ein fixer Zeitplan; nach dem Mittagessen soll nicht sofort mit den Hausaufgaben begonnen werden, sondern eine Pause zur Entspannung eingelegt werden.

 

Das Kind tut gut daran, zwischen Aufgaben in schriftlicher und in mündlicher Form abzuwechseln. Dies erleichtert den Lernprozess und vermittelt das Gefühl, in kleinen, leicht zu bewältigenden Portionen zu arbeiten. Das Ende und damit der Erfolg ist absehbar, die Aussicht auf die Aktivitäten in der anschließenden Freizeit verleiht zusätzliche Motivation.

 

Eltern sollten nicht die Rolle eines Nachhilfelehrers übernehmen müssen! Dennoch kann es durchaus passieren, dass ein Kind bei den Hausaufgaben Mutter oder Vater um Hilfe bittet. Dann ist es wichtig, dass nicht anstelle des Kindes die Eltern die gesamte Aufgabe lösen, sondern lediglich Anstöße geben, damit das Kind selbstständig weiterarbeiten kann. Es muss gewährleistet sein, dass sich das Kind erst selbst mit der gestellten Aufgabe beschäftigt; erst wenn es nicht weiter weiß, sollte Hilfestellung erfolgen.

 

Ein erster Ansatz zum besseren Bewältigen einer Aufgabe kann es sein, wenn Eltern sich vom Kind zeigen lassen, ob es die Aufgabenstellung verstanden hat; falls nicht, sollten sie eventuell die Aufgabe mit eigenen Worten umformulieren bzw. bei einzelnen Teilschritten erklären lassen, worin die spezielle Schwierigkeit besteht; manchmal sind es Fachbegriffe, die das Verständnis erschweren. Festzustellen, weshalb das Kind eine Aufgabe nicht lösen kann, ist Voraussetzung für gezielte Hilfestellung.

 

Eventuell weist das Schulheft ein der Hausaufgabe ähnliches Beispiel auf, das bereits im Unterricht bearbeitet wurde und als Hilfestellung dienen kann. Wenn dieses Beispiel Schritt für Schritt gemeinsam nochmals durchgegangen wird, kann das Kind vielleicht die Hausaufgabe im Anschluss analog dazu bearbeiten.

 

Manchmal sind es gar nicht so sehr fachliche Schwierigkeiten, die ein Kind an der Lösung einer Aufgabe hindern, sondern eine gefühlsmäßige Blockade. Wenn das Kind von irgendwelchen Problemen geplagt wird, die möglicherweise gar nichts mit der Schule zu tun haben, sollten die Eltern diese Dinge nicht unterschätzen; räumen Sie Allem, was Ihr Kind seelisch beschäftigt, einen hohen Stellenwert ein und zeigen Sie entsprechende Anteilnahme und Zuwendung!


Fernsehen und Computerspiele:

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat das Phänomen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche, aber auch durch Kinder und Jugendliche selbst ausgeübte Gewalt in erschreckendem Umfang zugenommen. Die Entstehung dieser Erscheinung hat viele Ursachen , die unserer modernen Gesellschaft immanent sind. Neben Existenz- und Zukunftsängsten und dem viel zitierten Verfall traditioneller Werte ist es vor allem der Einfluss der Medien, der sich in diesem Zusammenhang oft negativ auswirkt.

Obwohl TV-Programmgestalter und Hersteller von Computerspielen sich gern vehement dagegen wehren, haben wissenschaftliche Studien über lange Zeiträume eindeutig erwiesen, dass die häufige Konfrontation mit virtueller Gewalt in den Medien antisoziales Verhalten und Aggressivität bei Heranwachsenden fördert. Neben gesteigerter Bereitschaft Gewalt als normales, wirksames und legitimes Mittel der Auseinandersetzung mit Anderen zu akzeptieren und hinsichtlich des eigenen Gefühlsempfindens abzustumpfen sind gewaltorientierte Fantasien und vermehrtes eigenes Anwenden von Gewalt die häufige Folge. Oft hört man von Kindern, die gegenüber Anderen gewalttätig werden die vermeintliche Rechtfertigung man habe "ja nur Spaß gemacht", wenn sie das nachahmen, was sie in den Medien gesehen haben. Die Grenze zwischen Scheinwelt und Wirklichkeit wird mehr und mehr verwischt. Vor allem Schüler mit niedrigem Bildungsniveau und vernachlässigte Kinder aus nicht intaktem Elternhaus sind anfällig, der Wunsch bzw. Druck, sich in gewaltorientierten peer-groups im Freundeskreis behaupten zu müssen, bewirkt ein Übriges.

Das häufige Beobachten von gewalttätigem Verhalten ist der erste Schritt dieser beklagenswerten Entwicklung, der nächstfolgende ist die Identifikation mit Figuren, die per Gewaltanwendung zu wie auch immer zweifelhaftem "Erfolg" gelangen und damit die Übernahme negativer Einstellungen. Emotionales Abstumpfen und fehlende Sensibilität für die Betroffenen ist eine weitere Stufe auf dem Weg zur Rechtfertigung und Ausübung eigener aggressiver Handlungen. Schließlich wird das als aufregend und lustvoll erlebte Gefühl der Erfahrung von Gewalt in der virtuellen Welt übertragen in die tägliche Realität. Wird aggressives Verhalten kritisiert und geahndet reagieren betroffene Kinder dann meist mit völligem Unverständnis und Uneinsichtigkeit. Schließlich erleben sie tagtäglich vor dem Bildschirm, dass der am meisten Gewalttätige und stärkere als "erfolgreicher Sieger" aus Konfliktsituationen hervorgeht.

 

Eltern sollten es daher als eine ihrer wichtigsten Aufgaben betrachten, konsequent den Konsum gewaltorientierter Bilder durch die Kinder zu kontrollieren und einzuschränken. Das häufig angeführte Argument von Kindern, dass Altersgenossen ganz selbstverständlich mit Erlaubnis ihrer Eltern diese oder jene Sendung/Computerspiele konsumierten, darf nicht dazu führen, dass leichtfertig über die Gefahren solcher Medienangebote hinweggesehen wird.

 

Wenn Ihnen das seelische und körperliche Wohl Ihrer Kinder am Herzen liegt, und daran sollte es keinen Zweifel geben, dann kümmern Sie sich darum, welche Fernsehsendungen, Videos, DVDs und Computerprogramme zum Freizeitverhalten Ihrer Kinder gehören. Fördern Sie das Anschauen pädagogisch wertvoller Sendungen, nehmen Sie sich auch die Zeit, gemeinsam mit den Kindern fernzusehen und über die Inhalte zu diskutieren. Überlassen Sie die Kinder nicht unkontrolliert dem Bildschirm, nur damit sie beschäftigt sind. So bequem und gut gemeint es sein mag, wenn Kinder eigene TV-Geräte und Computer in ihrem Zimmer haben, bedenken Sie stets auch die Gefahren. Werfen Sie schädliche Medien auf den Müll, fördern Sie statt dessen lieber das Lesen sinnvoller Bücher. Es ist bestürzend im Unterricht festzustellen, dass zwar fast jedes Kind die Simpsons und Harry Potter kennt, aber noch nie etwas von dem reichhaltigen Angebot klassischer Jugendbücher gehört, geschweige denn gelesen hat.

 

Von der profitorientierten Unterhaltungsindustrie und auch von der Politik ist keine Hilfe zu erwarten. Allein Sie als Eltern sind gefragt, wenn es darum geht, Ihrem Kind gute Vorbilder zu geben, richtige Verhaltensformen zu erlernen und den Prozess zunehmender Brutalisierung in der Gesellschaft aufzuhalten bzw. umzukehren.


Überlegungen zum Übertritt aus der Grundschule ans Gymnasium

Was wünschen sich alle Eltern für ihre Kinder? Natürlich die besten Chancen auf eine gute und erfolgversprechende Zukunft. Dazu gehört nicht nur, dass ein Kind sich physisch und psychisch gut entwickelt, Belastungen vielfältiger Art ertragen kann und Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit erlernt, sondern auch die bestmögliche Schulausbildung ist Bestandteil der Zukunftssicherung eines Kindes. Doch was beinhaltet dieser Begriff „bestmögliche Schulausbildung“ oder noch kürzer und provokanter gefragt: „Was ist die beste Schule für ein Kind?“

 

Das Übertrittszeugnis, das die Grundschule jedem übertrittswilligen Schüler ausstellt, versucht dem Anspruch gerecht zu werden, die bei allen Kindern naturgemäß unterschiedlichen Stärken und Schwächen im Lern- und Leistungsverhalten in Laufbahnempfehlungen umzusetzen. Je nach Persönlichkeit des Schülers, seinen genetischen Anlagen, früherer Förderung durch Familie und Umfeld, sowie zahlreichen anderen wirkenden Faktoren wird das Übertrittszeugnis anders ausfallen. Statistiken zeigen, wie groß diese Unterschiede sogar von Region zu Region sein können; Niederbayern weist traditionell einen wesentlich niedrigeren Anteil an Schülern auf, die ans Gymnasium übertreten als etwa der Raum München. Das heißt aber keineswegs, dass die niederbayerischen Schüler weniger intelligent oder leistungsfähig sind als die Münchener, aber beim Übertritt an weiterführende Schulen spielen oft auch die regionale Wirtschaftsstruktur, Verkehrsverbindungen, Prestigedenken, Vermutungen über künftige Berufschancen und ähnliche Einflüsse eine große Rolle.

 

Es gibt kein Patentrezept, das allen Kindern gerecht wird; in der Regel ist die Einschätzung der Leistungsfähigkeit eines Kindes durch die Lehrer der Grundschule eine verlässliche Hilfe, jedoch gibt es viele Fälle, wo Kinder durch zeitweilige negative Einflüsse in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt sind oder einfach ihre volle Leistungsfähigkeit erst später entwickeln. Grundsätzlich ist vom pädagogischen Standpunkt der Lehrer an den Grundschulen, von denen das Übertrittszeugnis erstellt wird, abzuwägen, ob das Risiko einer möglichen Überforderung eines Kindes höher eingestuft werden muss als der eventuelle Fehler, einem eigentlich für das Gymnasium geeigneten Kind im Zweifelsfall eher den weniger steilen Weg einer anderen Schulart zu raten. Als wichtige Richtlinie hierfür dient die Frage, wo ein Kind Erfolgserlebnisse verbuchen kann. Dass Überforderung, die längere Zeit anhält, die Freude am Lernen zerstören kann, ist zwar allgemein bekannt, wird aber dennoch oft nicht genügend berücksichtigt. Daher ist für die Eltern, wenn sie die Entscheidung über die weitere Schullaufbahn ihres Kindes treffen, das Gespräch mit dem Lehrer der Grundschule, der das Kind in seinen schulischen Stärken und Schwächen Tag für Tag erlebt, von größter Bedeutung. Während die Hauptschule oft ausgeprägte Fähigkeiten im Bereich des anschaulich-praktischen Denkens erwartet, sind am Gymnasium die sprachlichen Fähigkeiten besonders wichtig, ebenso das schlussfolgernde Denken. Gymnasiasten sollen darüber hinaus in hohem Maße wissbegierig, kreativ, anstrengungsbereit und belastbar sein und über ein gutes Gedächtnis verfügen. Das Gymnasium zielt mit seiner 8-jährigen Ausbildung in erster Linie auf das Erreichen der Allgemeinen Hochschulreife; es spricht besonders Schüler mit überdurchschnittlicher sprachlich-theoretischer Begabung an und umfasst daher vor allem sprachliche, mathematische, naturwissenschaftlich-technische, kulturelle und historische Wissensgebiete. Dies gilt für alle Zweige des Gymnasiums gleichermaßen.
Für den Fall, dass der Notendurchschnitt des Übertrittszeugnisses nicht die Bedingungen für den Übertritt erfüllt, steht den Eltern der Weg offen, ihr Kind an einem dreitägigen Probeunterricht teilnehmen zu lassen. Die Teilnahme sollte aber nur dann ins Auge gefasst werden, wenn die Entscheidung vorher gut überlegt wurde und eine ausführliche Beratung diesen Weg als sinnvoll erscheinen lässt. Ist ein Schüler nicht erfolgreich, so wird dies im Übertrittszeugnis vermerkt, eine erneute Teilnahme ist im gleichen Schuljahr nicht mehr möglich. Dass Schüler, die auf dem Weg des Probeunterrichts am Gymnasium aufgenommen werden, in den nachfolgenden Schuljahren ein wesentlich höheres Misserfolgsrisiko tragen, ist durch statistische Erhebungen belegt.

 

Grundsätzlich sollte bei der Wahl der Schullaufbahn weder die momentane Situation auf dem Arbeitsmarkt noch der Wunsch der Eltern nach vermeintlich höherem sozialen Ansehen im Vordergrund stehen, sondern vorrangig die Schulleistungsfähigkeit des Kindes. In einer vermeintlich „besseren“ Schule zu beginnen ist bei Weitem noch keine Garantie für anhaltenden Schulerfolg und auch nicht für späteren Berufserfolg!

 

Die Wahl der richtigen Schule ist nicht immer einfach. Es sollte aber stets bedacht werden, dass die Entscheidung nach der 4. Klasse der Grundschule keineswegs die schulische Laufbahn für immer fixiert. Aufgrund der Durchlässigkeit des gegliederten bayerischen Schulsystems bieten sich bei entsprechenden Leistungen auch in späteren Jahren zahlreiche Alternativen.
Die „beste Schule“ ist in jedem Fall diejenige, welche die jeweiligen Begabungen und Stärken eines Kindes am effektivsten zu fördern vermag, aber ohne das Kind zu überfordern. Es sollte in unserer Gesellschaft genauso selbstverständlich werden, dass ein leistungsfähiges Kind das Gymnasium besuchen kann, selbst wenn es aus einer ländlichen Region stammt und/oder die Eltern selbst keine Erfahrungen mit dieser Schulart haben, wie es als normal angesehen und akzeptiert werden sollte, dass ein Akademikerkind, das handwerklich begabt ist, aber an theoretischen Dingen und Literatur nur wenig Interesse zeigt, mit gutem Gewissen an der Hauptschule angemeldet wird.

 

 

Als zusätzliche Hilfestellung für die Entscheidung bezüglich des Übertritts an eine weiterführende Schule empfiehlt sich folgender Link: www.note1 plus.de


Informationen

Weitere Informationen zu pädagogischen Themen finden Sie unter folgendem Link:

http://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/index.asp


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