Tolles Tischtennis in Bogen - Veit-Höser-Gymnasium dominiert Bezirksfinale der Schulsportwettbewerbe

25Jan2019

Am Mittwoch waren die Schulmannschaften des Adalbert-Stifter-Gymnasiums aus Passau und der Realschule aus Viechtach zu Gast in der Dreifachturnhalle des Veit-Höser-Gymasiums in Bogen, um das Bezirksfinale Tischtennis in der Wettkampfklasse Jungen II auszuspielen. Hierbei sicherte sich die Schulmannschaft des Veit-Höser-Gymnasiums in der Besetzung Knaub Martin, Godovanciuc Titus, Bosl Dominik, Fregin Daniel, Schildbach Michael und Gierl Felix in souveräner Form den Titel des Bezirksiegers.

Das Los führte dazu, dass zunächst die Schüler des Adalbert-Stifter Gymnasiums gegen die Schüler der Staatlichen Realschule Viechtach antreten mussten. Nach teilweise sehr ausgeglichenen Partien konnte sich das Team aus Viechtach mit 6:3 gegen die Passauer durchsetzen. Im zweiten Spiel trafen Tischtennisspieler des Veit-Höser-Gymnasiums auf die Passauer und besiegten sie deutlich mit 8:1. Martin Knaub,Titus Godovanciuc und Dominik Bosl dominierten ihre Gegner jeweils deutlich, und auch Daniel Fregin und Michael Schildbach entschieden ihre Einzel für sich. Da zudem alle drei Doppel von den Schülern des Veit-Höser-Gymnasiums gewonnen wurden, stand am Ende der klare Sieg für die Bogener Mannschaft.

Damit wurde der Titel des Niederbayerischen Meisters im Tischtennis in der Partie Veit-Höser-Gymnasium gegen Staatliche Realschule Passau ermittelt. Die Spieler des Veit-Höser-Gymnasiums traten sehr konzentriert auf und spielten teilweise hochklassiges Tischtennis, so dass die Schüler aus Passau keine Chance hatten. Am Ende stand es 9:0 für Bogen und die Mannschaft um Martin Knaub konnte sich über einen weiteren Titel freuen. Überreicht wurde ihnen dieser vom Sportbeauftragten der Regierung von Niederbayern, Christian Schießl, und dem Vertreter der Sparkasse Niederbayern- Mitte, Stephan Daffner.  Nun geht es für die Sportler aus Bogen weiter zum Südbayerischen Finale, in dem man im letzten Jahr äußert unglücklich gescheitert war. Falls es diesmal klappt, darf man sogar einmal von einer Teilnahme am Finale in Berlin träumen.